Sebastian WawersigPräsenz unter Druck
Sebastian Wawersig in stiller Reflexion

Du funktionierst.
Aber lebst du auch?

Der Job läuft, zu Hause läuft es, du hältst alles am Laufen. Und trotzdem bist du abends leer, gehst Gespräche zum dritten Mal im Kopf durch und weißt nicht mehr, wozu das alles.

Ich begleite dich zurück zu dir. Damit du im Meeting, am Esstisch und nachts im Bett wieder bei dir bist.

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Vier Momente

Erkennst du dich
hier wieder?

Im Meeting fällt ein Satz, der dich trifft.
Du sagst nichts. Auf der Heimfahrt weißt du genau, was du hättest sagen sollen, und es lässt dich bis in die Nacht nicht los.

Du spürst sofort, wenn die Stimmung kippt.
Du sprichst es nie an, weil du nicht der Komplizierte sein willst.

Alle kommen zu dir.
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Und wenn du selbst etwas brauchst, fragst du niemanden.

Nach außen läuft es.
Job, Familie, alles im Griff. Und innen drin fühlst du kaum noch etwas.

Du bist damit nicht allein.

Wenn du dich in einem davon wiedererkennst, lass uns reden.

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Und danach

Was es
dich kostet.

  • Du liegst nachts wach und spielst das Gespräch zum zehnten Mal durch.
  • Am Wochenende erholst du dich von der Woche, statt zu leben.
  • Du sitzt am Esstisch, aber dein Kopf ist noch im Büro.
  • Dein Körper meldet sich längst: Kiefer verspannt, Schultern hart, der Bauch zu.

Das ist kein Denkfehler. Dein Körper ist noch im Alarm. Darum hilft es nicht, noch mehr darüber nachzudenken.

Hast du schon versucht, es wegzudenken?
Hat es funktioniert?

Das liegt nicht an dir

Dir fehlt kein Wissen.
Dir fehlt die Erlaubnis.

Du hast Bücher gelesen und Sätze unterstrichen. Podcasts gehört. Vielleicht ein Seminar, nach dem für zwei Wochen alles anders war. Und trotzdem wartest du. Zum Beispiel so:

Erst zum Arzt, wenn es nicht mehr geht.

Erst um Hilfe bitten, wenn nichts mehr läuft.

Erst nein sagen, wenn du schon nicht mehr kannst.

Als müsste es erst schlimm genug sein, bevor du dir etwas erlauben darfst.

Was sich verändern darf

Stell dir vor,
es wäre anders.

  • Im Meeting

    Du sagst, was du denkst. Ruhig, in dem Moment, in dem es zählt.

  • Am Abend

    Du kommst nach Hause und bist wirklich da. Für deine Familie und für dich.

  • Im Alltag

    Du sagst Nein, ohne dich zu rechtfertigen.

  • In der Nacht

    Du schläfst ein, ohne den Tag noch einmal durchzugehen.

Und du weißt wieder, wofür du das alles machst.

Der erste Schritt dahin ist ein Gespräch.Termin aussuchen

Über Sebastian

Ich habe auf meinem Küchenboden mit mir diskutiert,
ob es schlimm genug ist.

Das ist mehr als zehn Jahre her. Ich war Ingenieur im Motorsport. Kurz nach Mitternacht wache ich auf, mit Panik. Ich will noch zur Wohnungstür. Dort komme ich nie an.

Ich liege auf dem Küchenboden und kann nicht aufstehen. Ich hatte mehr Angst um meine Brille als um mich.

Ist es schlimm genug?
Bin ich das wert?
Darf ich den Notarzt rufen?

Die Diagnose kam später. Ein gebrochener Wirbel.

Im Rennwagen hängen hunderte Sensoren. Misst einer falsch, tauschst du ihn aus. In mir saß ein Sensor, der seit meiner Kindheit falsch angezeigt hat. Ich habe ihm über dreißig Jahre lang geglaubt.

Lange konnte ich meine eigenen Gefühle nicht wahrnehmen. Heute begleite ich Menschen, die nach außen funktionieren und sich selbst wieder näherkommen wollen.

Wie ich arbeite

Vier Schritte,
immer in dieser Reihenfolge.

  1. I

    Ankommen

    Erst Stille, nicht sofort ins Thema.

  2. II

    Sehen

    Was sich zeigt, nicht was geplant war.

  3. III

    Annehmen

    Nichts reparieren.

  4. IV

    Öffnen

    Und dann wird es leichter.

Was andere sagen

In ihren Worten.

„Deine Speech habe ich gefühlt.“

Stimme aus dem PublikumMagic Flow, Basel, 10. Oktober 2026

„Ich tu mir da auch schwer, nach Hilfe zu fragen.“

Stimme aus dem PublikumMagic Flow, Basel, 10. Oktober 2026

„Danke, das hat gut getan. Zu wissen, dass man nicht alleine ist.“

Janine D.Konzernworkshop Emotionale Trigger

„Ich fand das Format, in dem du es gemacht hast, sehr besonders. Aus meiner Sicht ist das eine seltene Möglichkeit.“

Alexander M.Konzernworkshop Emotionale Trigger

Konzernworkshop mit über 160 Teilnehmern · Bühne beim Magic Flow in Basel

Dein erster Schritt

Warte nicht,
bis es schlimm genug ist.

Du musst nichts entscheiden. Ein Schritt reicht.

Das Klarheitsgespräch

Ein Gespräch über deinen Moment.

  • 30 Minuten, online, kostenlos
  • Du musst dich nicht vorbereiten und nichts erklären können
  • Du weißt danach genauer, was in deinem Moment passiert
  • Ob und wie es danach weitergeht, entscheidest du
Erst mal ohne Gespräch?

Der stille Raum

Jede zweite Woche, mittwochs um 19:30 Uhr. 60 Minuten online. Du musst nichts sagen.

Der nächste Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2026

Der Test

In welchem Moment verlierst du den Kontakt zu dir selbst? Sechs Fragen, wenige Minuten.

Was du dich vielleicht fragst

Bevor du dich meldest.

Ist das eine Therapie?

Nein. Ich begleite Menschen, deren Leben nach außen funktioniert. Wenn du gerade in einer akuten Krise steckst, ist eine Therapeutin oder ein Therapeut der richtige Ort.

Wird mir im Gespräch etwas verkauft?

Nein. Im Gespräch geht es um dich und deinen Moment. Wenn du danach weitergehen willst, zeige ich dir, welche Möglichkeiten es gibt, vom stillen Raum bis zur Begleitung. Ob und wie, entscheidest du.

Muss ich im Raum etwas sagen?

Nein. Teilen ist freiwillig. Zuhören zählt genauso.

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

Musst du nicht. Wir fangen mit Ankommen an, nicht mit deinem Problem.

Was kann ich allein als ersten Schritt tun?

Schau, welche Situationen dich immer wieder treffen. Spür hinein, welches Gefühl dabei hochkommt. Und nimm wahr, ob du es gerade wegdrückst. Wahrnehmen ist der erste Schritt.

Noch nicht so weit?

Dann schreib dich hier ein. Du bekommst alle paar Wochen einen Gedanken von mir, sonst nichts.

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